2. Projektvorstellung: Rundacker II Staufen

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Grundstück – Architektur – Ansichten – Baustandards – individuelle Planung
Parkierung – KFW 55 – Gewerbefläche – Investition

Das 4328 qm große Grundstück ist zentraler Teil des neuen Stadtteils Rundacker II in Staufen.
Im Südwesten an die Stadt angelegt, wechselt der Blick zwischen Rheinebene und den Vogesen im Westen, dem Schwarzwald im Osten und nach Süden hin zum Markgräfler Land.
Der Baugrund ist das Kerngrundstück des neuen Quartiers, zentral im Stadtteil gelegen.  Das eingeschossige Gemeinschaftshaus (Haus 5) gibt den Blick auf den Staufener Schlossberg frei.

Architektur und Gebäude sind in 3 geschossiger Bebauung mit einem Attikageschoss als Karree angelegt und umschließen einen großen Innenhof. Einzig der Pavillon des Gemeinschaftsraums  fügt sich eingeschossig in den Gebäudering. Auf der Nordseite des Hofes führen die Durchgänge zwischen den Gebäuden zu einem kleinen Grüngürtel mit Bachlauf. Der große Innenhof verbindet die Häuser miteinander. Dort finden sich Terrassen und Vorgärten, Spielbereiche, Flaniermöglichkeiten und Ruhezonen mit möblierten Außenbereichen. Der ganze Komplex sitzt auf einer gemeinsamen Tiefgarage, aus der heraus alle Häuser mit eigenen Hausaufzügen und Treppenhäusern erschlossen sind.
Die Fassaden des Quartierskerns liefern abwechslungsreiche, farbig gut abgestimmte Ansichten, geprägt und aufgelockert von vorgebauten Balkonen. Zudem gliedert sich das Gebäude über die Erschließung mit Laubengängen. Ohnehin groß dimensioniert und ohne störende Abgrenzungen erhält der Innenhof seine Weite auch durch den freien Blick über den eingeschossigen Pavillon auf die Staufener Burg.

Die Erschließungen der Gebäude sind barrierefrei. Auf Wunsch können Wohnungen auch roll-stuhlgerecht (nach DIN) ausgebaut werden. Die barrierefreien Zugänge aller Wohnungen erfolgen über die Hausaufzüge (TG bis DG) und Laubengänge.
Große Fenster liefern den Räumen ausreichend Licht. Attraktive Balkone und Terrassen und großzügige Außenwohnbereiche ergänzen praktische und komfortable Wohnungsgrundrisse. Die Ausbaumaterialien sind von guter Qualität, und unter nachhaltigen Gesichtspunkten ausgewählt,  z.B. Holzfenster, Holzfußböden, Fußbodenheizung.

Ihre Raumwünsche: In diesem Expose findet sich für jede Wohnung eine Planungsvariante. Davon ausgehend planen die Beteiligten Ihre Wohnungsgrundrisse selbst. Alle Wohnungen sind mit einem kompletten Badezimmer und den Küchenanschlüssen ausgeführt, ebenso den üblichen Anschlüssen für Strom, Telefon, TV, etc..  Neben der Wohnungseingangstür, Balkon- bzw. Terrassentüren und einer Fußbodenheizung,  gehört eine kontrollierte Wohnraumlüftung zur Grundausstattung jeder Wohnung. Die Details des Baustandards finden Sie in der Baubeschreibung.

KfW-55 Haus (nach ENEV 2009): Der energetische Standard wird einerseits durch die Material-wahl und andererseits durch den geringen Heizwärmebedarf von ca. 40 kW/h pro qm im Jahr definiert. Das energetische Gesamtkonzept beruht auf der Versorgung durch ein zentrales Heiz-kraftwerk (Fernwärme), einer hauseigenen thermischen Solaranlage, Fenstern mit 3-fach Verglasung und den für den Dämmstandard notwendigen Wandstärken.

Gewerbeflächen: Für die Schaffung von Gewerbe wurde eine Fläche von 74 qm angelegt.
Raum  für einen kleinen Einzelhandel, der den alltäglichen Bedarf des Wohnumfeldes abdecken soll, angedacht ist auch eine Kombination mit einem kleinen Café .

Ein Gemeinschaftsraum plus 2 Gästezimmern

Die Parkierung erfolgt in der Tiefgarage. Dort befinden sich auch barrierefrei erreichbare Keller-räume. Des Weiteren auf dieser Ebene: die Technikräume, Fahrrad- und Kinderwagenabstellflä-chen, Wasch- und Trockenraum und die Stellflächen für den Hausmüll.
Ein bis zwei Fahrradabstellplätze pro Wohnung.
Ein Kellerraum ist für jede Wohnung vorhanden (ca. 10 % der eigenen Wohnfläche).
Das MOBIL-PLUS: Die Mitglieder der Baugemeinschaft werden nicht nur Wohnungseigentümer, auch  2 neue Elektromobile stehen der Gemeinschaft zur Nutzung zur Verfügung.

Ansicht  West  Haus 2

Ansicht West Haus 2